Kriterien Bankentests

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Eindeutige Prüfkriterien

Insgesamt zehn thematische Schwerpunkte werden einzeln benotet und fleißen ins Gesamturteil ein.

Der Ausgangspunkt des Tests ist das „Mystery-Shopping“ – eine Methode, die Marktforschungspioniere vor rund 100 Jahren in den USA entwickelten: Getarnte Kunden wurden zu Testkäufen geschickt, um dabei Verkaufsraum, Ausstattung und Personal mit den Augen des „Normalverbrauchers“ zu bewerten. Für den Bankentest vereinbart der Tester anonym per Telefon einen Beratungstermin oder sucht unangemeldet um eine Beratung in einer Bankfiliale nach. Das Deutsche Institut für Bankentests GmbH führt pro Jahr in 200 Städten  und Regionen solche „Mystery-Shopping Tests“ durch. Zur Beurteilung der fachlichen Qualität des Beraters dienen etliche Einzelaspekte, die in repräsentativen Umfragen als jene Kriterien ermittelt wurden, die Bundesbürger bei der Wahl einer Bankverbindung für „sehr wichtig“ bzw. „wichtig“ halten. Das Spektrum reicht von der Freundlichkeit über die Gesprächsatmosphäre bis zur Analyse der Kundensituation und den daraus entwickelten Angeboten mit ihren spezifischen Konditionen. Dabei ist nicht nur die Wunschliste des Kunden, sondern auch seine persönliche finanzielle Situation zu berücksichtigen.

Das Hauptaugenmerk der Tester liegt auf zehn Fragenkomplexen:

Nach dem Beratungsgespräch zieht der Tester Bilanz, indem er für jedes Test-Kriterium eine Note vergibt. Aus dem Notendurchschnitt bildet sich dann die Gesamtnote der Beratung. 

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